Als Begegnungszone – Höchstgeschwindigkeit 20 Kilometer pro Stunde und Vortritt für Fussgänger – entspricht der Platz nun dem Sissacher «Strichcode», einfach mit dem Unterschied, dass in Liestal weiterhin Busse verkehren.

Die Läden konnten sich nach der fünfmonatigen Bau- und entsprechenden Leidenszeit zur Strasse hin öffnen und sich so dem Publikum präsentieren.

Als Publikumsmagneten traten unter anderem das Clowntheater Sensibellas mit seinen Improvisationen auf, die Milchgugge aus Liestal sowie auch Gadios und die Filet of Soul Jazz Band. Sie alle sorgten mit ihren Darbietungen erstmals für jene bunte Belebtheit, die sich die Planer und das lokale Gewerbe vom Umbau erhoffen. (bz)

Oltner Tagblatt vom 20. 9. 2010 (aus Basellandschaftliche Zeitung)